Glanz und Gloria oder Schein? Ähnlichkeit oder Täuschung?

Abfall und Schätze – was für den einen Abfall ist, hat für jemand anderen eine ganz andere Bedeutung. Was macht Schätze wertvoll? Ist es das Gold, die wertvollen Steine, oder ist es die persönliche Erinnerung? Kann man Maden als Schmuck tragen? Ist es zulässig Geldmünzen zu walzen, und wie verändert sich dadurch deren Wert?
Klunker für Uschi_Stephanie Hensle
Geprägt_Spuren_Münzen_Teelichter_Luzia Vogt
Ohrhänger “geprägt”, 2007, (Silber, Gold, violette Zirkonia)
Teelicht “Tea light”, 2007 (Porzellan, Kerze)
Made in Paradise_Natalie Luder
Kette “Made in Paradise”, 2010, (Perlmutt, Epoxy, Perlseide, Gold)
Foulard “fou lard”, 2011, (Seide)
Pin “Mädli”, 2009, (Perlmutt, Edelstahl, Silber)
Kette “125 Lapins”, 2006, (Kaninchenzähne, Perseide)
Kette “Dentelles de Lapin”, 2005, (Kaninchenzähne, Gold, Textilband)
Brosche “Brochette de Lapin”, 2005, (Kaninchenzähne, Gold)
2008 haben sich die Vegetarierin, Luzia Vogt, und die zwei Karnivoren, Stephanie Hensle und Natalie Luder, zur Gruppe “Les Cotelettes” zusammengeschlossen und zeigten unter diesem Namen an der Blickfang Zürich Schmuck und Objekte zum Thema “Fleisch”.
Alle drei besuchten in- und ausländische Fachhochschulen im Bereich Schmuck und Gerät. Luzia Vogt und Natalie Luder arbeiten seit sieben Jahren, beziehungsweise Stephanie Hensle seit knapp drei Jahren als selbständige Schmuckgestalterinnen.
Ausgangspunkt für diese Zusammenarbeit ist die Überzeugung, dass ein Thema spannender wird, wenn es verschiedene Meinungen und Ansätze zusammen führt. „Les Cotelettes“ setzen ein Thema, dazu entwickelt jede der drei Arbeiten, die sie dann in Dialog zueinander setzen.
lescotelettes@yahoo.de
info@natalieluder.ch
stephanie.hensle@gmail.com
info@luziavogt.ch